Wer hat wen gewählt

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So haben die verschiedenen Altersgruppen gewählt. Anteil in Prozent Dabei heißt es ja eigentlich: Wer jung ist und nicht links wählt, hat kein Herz. Erstwähler . Okt. Die Wahltagsbefragung macht deutlich, welche Bevölkerungsgruppen welche Partei favorisiert haben. Wer brachte Sebastian Kurz den Sieg?. März Wen haben Frauen und Männer gewählt? der Landtagswahl in Baden- Württemberg hat auch das Geschlecht eine Rolle gespielt - bei.

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Okt. Die Wahltagsbefragung macht deutlich, welche Bevölkerungsgruppen welche Partei favorisiert haben. Wer brachte Sebastian Kurz den Sieg?. 5. März Was bei der Wahl in Kärnten den Ausschlag gegeben hat. März Wen haben Frauen und Männer gewählt? der Landtagswahl in Baden- Württemberg hat auch das Geschlecht eine Rolle gespielt - bei.{/PREVIEW}

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Schwarze, Latinos und Frauen unterstützten Hillary Clinton nicht so wie erhofft. D ie Wahl ist gelaufen — und ganz anders ausgegangen als erwartet.

Die Wähler wollten den Wechsel. Dafür haben sie sogar für den Kandidaten gestimmt, der ihrer Ansicht nach weniger Erfahrung und weniger Bürgernähe besitzt.

Und der nicht über das beste Urteilsvermögen verfügt. Der ihnen aber als ehrlicher und glaubwürdiger erschien. Das zeigen Nachwahlbefragungen, zu denen die Meinungsforscher in die Wahllokale ausschwärmten.

Sein Vorsprung gegenüber Clinton liegt bei etwa 40 Prozentpunkten. Doch die blieben ihr versagt. Zwar stimmten diese Gruppen überwiegend für Clinton.

Dramatische Veränderungen offenbarten sich bei Wählern aller Einkommensgruppen: Amerikaner mit niedrigem Einkommen wählten zwar traditionell noch immer mehrheitlich die Demokraten, wandten sich aber in Scharen von Clinton ab.

Die gegenteilige Entwicklung ist bei Reichen zu beobachten: Weitaus weniger von ihnen stimmten für den republikanischen Kandidaten als in den drei Wahlen zuvor.

Womöglich fürchten sie den von Trump offensiv vertretenen wirtschaftlichen Abschottungskurs. Die Veröffentlichung eines Videos, in dem Trump mit sexuellen Übergriffen auf Frauen prahlt, hat dem Kandidaten nicht so sehr geschadet, wie viele schon prophezeit hatten.

Trotzdem verlor Trump weniger Wählerinnen, als er Wähler auf seine Seite ziehen konnte. Trump verstand es gut, Clintons E-Mail-Affäre zu einem zentralen Wahlkampfthema zu machen und es dauerhaft am Köcheln zu halten.

Das negative Image Clintons schlug sich auch in den Nachwahlbefragungen nieder. Auch die strenggläubigen Christen waren Trump eine verlässliche Basis.

Trump konnte demnach 81 Prozent in dieser Gruppe für sich gewinnen. Hillary Clinton lag bei nur 16 Prozent. Wähler beider Kandidaten benannten die Wirtschaft als das wichtigste politische Thema.

In diesem Feld besitzt Trump einen Vertrauensvorsprung: Interessant ist, dass die Parteibindung auf beiden Seiten in etwa gleich stark ausgeprägt ist — und das auch nach den heftigen Querelen, die Trump in der republikanischen Partei ausgelöst hat.

Mehrere prominente Republikaner, unter ihnen der frühere Präsident George W. Diejenigen, die sich als von Parteien unabhängig einordnen, stimmten mehrheitlich für Trump 48 zu 42 Prozent.

Die Spaltung des Landes wird auch in den Nachwahlbefragungen noch einmal deutlich: Nur zwei Prozent der Befragten sagen das über beide Kandidaten.

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Jetzt sage ich Euch wen ich gewählt fiff.nu angeblicher Rassist die AFD oder??!{/ITEM}

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Das Original in digital. Mit einem Stimmenanteil von 30 Prozent hat die Partei hier ihr bestes Ergebnis seit erreicht. Der einzige deutliche Unterschied: Die Ergebnisse sind überraschend: Selbst bei dieser Berufsgruppe konnte die SPD nicht mehr punkten. Das zeigen die Zahlen von Infratest dimap. Die Abweichung zwischen weiblichen Wählern 13 Prozent und männlichen Wählern 12,3 Prozent ist vergleichsweise gering. Die FPÖ bekommt 19 Prozent. Die kleinen Parteien haben gewonnen, die Regierungsparteien massiv verloren, neue Koalitionen werden diskutiert. Je höher der Bildungsgrad, desto eher wählten die Menschen grün.{/ITEM}

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